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Nachhaltig gebaut mit Holz aus der Region

Massivholz für Körper, Geist und Seele

Nachhaltigkeit ist in der Seniorenresidenz Fischbeker Höfe kein Marketing-Versprechen, sondern gelebtes Bauprinzip. Die ökologische Massivholzbauweise sorgt für ein natürliches Raumklima mit optimaler Temperatur- und Feuchtigkeitsregulierung sowie wohltuender Akustik. Massivholz schützt vor Hitze, Kälte und Elektrosmog, ist antistatisch und allergikerfreundlich. Wissenschaftliche Studien belegen: Wohnen in Holzgebäuden fördert besseren Schlaf, reduziert Stress und steigert Energie und Lebensfreude.

Die Fischbeker Höfe in Hamburg-Fischbek setzen konsequent auf ökologische Massivholzbauweise – gut für Ihre Gesundheit und gut für die Umwelt.

Schritt 1

Ressourcen­schonendes Bauen

Das Prinzip der Seniorenresidenz Fischbeker Höfe lautet: „Was schon da ist, verbraucht keine Herstellungsenergie." Die historischen Bestandsgeschosse der ehemaligen Röttiger Kaserne bleiben vollständig erhalten – eine ressourcenverbrauchende Neukonstruktion wird bewusst vermieden. Stattdessen erfolgte die Wiederherstellung der ersten beiden Geschosse in Haus A und B nahezu CO₂-neutral.

Darüber hinaus wurde das Altholz des abgetragenen Dachstuhls für die Errichtung des Massivholz-Neubaus Haus C „Smoodje" innerhalb des Quartiers wiederverwendet. So gewährleisten die Fischbeker Höfe eine optimale Nutzung aller vorhandenen Ressourcen, einen minimalen CO₂-Ausstoß bei der Gebäudeherstellung und de facto den größtmöglichen Beitrag zum Klimaschutz den der Region.

Schritt 2

Bauen mit Massivholz

Die neu hergestellten Dachgeschosswohnungen in Haus A und B, sowie die 38 Seniorenwohnungen in Haus C „Smoodje" wurden in vorbildlicher Massivholzbauweise errichtet – einer Bauweise, die auch Sie überzeugen wird.

Massivholz ist in vielerlei Hinsicht der optimale Baustoff der Zukunft. Während bei der Herstellung konventioneller Baustoffe wie Beton und Stahl große Mengen CO₂ freigesetzt werden, absorbieren Bäume dieses klimaschädliche Kohlendioxid während ihrer gesamten Wachstumsphase und produzieren lebensnotwendigen Sauerstoff. Die holzsichtigen Innenwände in den Seniorenwohnungen der Fischbeker Höfe, sind darüber hinaus ästhetisch ansprechend, wohlduftend und nachweislich antiallergen sowie gesundheitsfördernd.

Rund 2 t CO2-Ersparnis

Jeder Kubikmeter Holz, der als Ersatz für konventionelle Baustoffe dient, reduziert die CO₂-Emissionen in der Atmosphäre um durchschnittlich 1,1 Tonnen. Addiert man die 0,9 Tonnen CO₂, die im Holz dauerhaft gespeichert bleiben, ergibt sich pro Kubikmeter Holz eine Gesamtersparnis von rund 2 Tonnen CO₂. In der Seniorenresidenz Fischbeker Höfe kommt dieses Prinzip in großem Maßstab zum Einsatz – für nachhaltiges Wohnen im Quartier Fischbeker Heidbrook. Im Massivholz-Neubau Smoodje wird durch das recycelte Holz aus Haus A und B sogar doppelt CO₂ eingespart. 

Seniorenresidenz Fischbeker Höfe

Seit Jahrtausenden bewährt

In den klimatisch widrigsten Gegenden der Welt stehen noch heute Massivholzgebäude, die vor vielen Jahrhunderten errichtet wurden – in Erdbebengebieten ebenso wie in klimatisch feuchten Regionen. Hochwertiges Massivholz bietet solide Bausubstanz über Generationen hinweg. Die Stabkirchen in Norwegen, der weltweit älteste und größte Massivholz-Tempel Tōdai-ji in Japan (gegründet 752), die Pfahlbauten in St. Peter-Ording und nicht zuletzt das Hamburger Rathaus, das auf massiven Eichenpfählen steht, sind hervorragende Beispiele für die überragenden Eigenschaften von Massivholz. Die Seniorenresidenz Fischbeker Höfe reiht sich mit ihrem Massivholzbau in diese Tradition ein.

Intelligenter Baustoff

Dank der diffusionsoffenen Zellstruktur kann Massivholz überschüssige Raumluftfeuchtigkeit aufnehmen und bei Bedarf wieder abgeben. So wird innerhalb der Seniorenwohnungen in den Fischbeker Höfen eine gleichbleibende und für die Bewohner optimale Luftfeuchtigkeit sichergestellt. Überschüssiges Kondensat diffundiert auf natürliche Weise nach außen – Schimmelbildung innerhalb der Wohnung wird dadurch wirksam vermieden.

Beste Wärmedämmwerte

Dass Holz keine Wärme durchleitet, zeigt ein einfaches Beispiel: Hält man einen Holzstock ins Feuer, bleibt das Griffstück kühl – anders als Stein oder Beton, die sich durchgehend erhitzen. Bei Kälteeinfluss verhält es sich umgekehrt, weshalb Stein und Beton zusätzlich gedämmt werden müssen. Massivholz dämmt sich gewissermaßen selbst: Im Winter entweicht kaum Wärme, im Sommer schirmt es vor Hitze ab – ein entscheidender Komfortvorteil für die Bewohnerinnen und Bewohner der Seniorenresidenz Fischbeker Höfe.

In Deutschland wachsen jährlich rund 108 Millionen Kubikmeter Holz nach. Nach Berechnungen der Expertengruppe „Ökobilanzierung" der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) würden bereits 8 Prozent des jährlich geschlagenen Rohholzes ausreichen, um das gesamte Neubauvolumen im deutschen Wohnungsbau aus Massivholz zu errichten – und damit klimaschädliche konventionelle Neubauten zu ersetzen.

Recyclingfähig

Der Projektentwickler DeepGreen setzt bei den Fischbeker Höfen konsequent auf das Cradle-to-Cradle-Prinzip: Alle Baumaterialien können am Ende ihrer Nutzungsphase wiederverwendet oder biologisch abgebaut werden – Rohstofflager statt Sondermüll.

Die Massivholzwände, -decken und -dächer der Seniorenresidenz Fischbeker Höfe sind zu 100 Prozent biorecyclingfähig. Pures Holz ohne chemische Zusätze bietet über Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte ideale Bausubstanz. Am Ende der langen Lebenszeit können die Holzbauelemente sogar kompostiert werden – aufwendige Recyclingprozesse sind nicht nötig. So wird aus Bauschutt Nährstoff, getreu dem Cradle-to-Cradle-Prinzip.

Regional erzeugte Wärme und das hauseigene Schwimmbad in Haus B als Pufferspeicher der Wärmerückgewinnungsanlage machen die Fischbeker Höfe im IBA-Quartier Fischbeker Heidbrook zum Vorreiter für nachhaltiges Seniorenwohnen in Hamburg.

Schritt 3

Energieeffizienz

Energieeffizienz wird in Zukunft immer wichtiger – die Seniorenresidenz Fischbeker Höfe ist darauf vorbereitet. Die Gebäude entsprechen dem KfW-Effizienzhaus-100-Standard und kommen mit wenig Heizenergie aus. Das schont die Umwelt und hält die Nebenkosten für die Bewohnerinnen und Bewohner dauerhaft niedrig.

Schritt 4

Regional erzeugte Wärme

Dank der regionalen Energieerzeugung direkt im Quartier Fischbeker Heidbrook bietet HAMBURG ENERGIE eine intelligente Lösung zur nachhaltigen Versorgung der Seniorenresidenz Fischbeker Höfe. In einem Blockheizkraftwerk (BHKW) werden Ökostrom und Wärme erzeugt, die gleichzeitig der Warmwasserbereitung dient. Statt in jedem Haus eine eigene Heizanlage zu installieren, wird der Wärmebedarf aus einer gemeinsamen Heizzentrale gedeckt. Mittels Heizwasser wird die Nahwärme über ein unterirdisches Rohrleitungssystem direkt zu den Bewohnern transportiert – ökonomisch und ökologisch gleichermaßen sinnvoll.